Hochtontherapie

 

Ziel der Hochtontherapie ist es, die Regelprozesse im Körper wieder zu normalisieren und die Zellen mit Energie aufzuladen.Geeignet zur Behandlung von:

  • Kniearthrosen
  • Schulter-Schmerz-Syndrom
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Offene Wunden
  • Schmerzen nach Verletzungen und Operationen
  • Revitalisierung bei allgemeiner körperlicher Erschöpfung und chronischen Erkrankungen

Prinzip:
Hochtonfrequenzen zwischen 4096 und 32768 Hertz verändern die biochemischen und bioelektrischen Vorgänge in der Zelle. Dies vergrößert die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ der Zellen nach Anzahl und Volumen.

Wirkung:
Durch die Vergrößerung der Mitochondrien wird die Kooperation zwischen den Zellen gefördert und das Energiepotential der Zellen aktiviert. Der Patient fühlt sich nach der Therapie erfrischt wie nach einem langen Dauerlauf. Sein Stoffwechsel wird angeregt. Er fühlt sich entspannter und vitaler.

Vorteil:
Die Therapie kann mit deutlich größerer Wirksamkeit als herkömmliche Methoden zur Schmerzlinderung, besonders bei vielen Fällen chronischer, schwer behandelbarer Schmerzen eingesetzt werden. Der Stoffwechsel wird im Gegensatz zur medikamentösen Therapie nicht belastet. Die Reduktion oder das Absetzen von Medikamenten ist oft möglich.

Behandlung:
60 Minuten auf einer Liege
Für langfristige Therapieerfolge werden 10 Sitzungen empfohlen (3x wöchentlich)

Erfolg:
Ca. 70-80% aller Patienten sind schon nach der ersten Therapie beschwerdefrei oder haben eine deutliche Schmerzlinderung

Was man verspürt:
Die Therapie ist sehr angenehm, nicht schmerzhaft. Es ist ein leichtes, zeitweise abklingendes Kribbeln zu verspüren. Musik über einen Kopfhörer kann für zusätzliche Entspannung sorgen

Nebenwirkungen:
Häufig Anregung der Harntätigkeit, daher ist vor der Behandlung ein Toilettengang zu empfehlen. Auch die Darmtätigkeit kann angeregt werden.

Wann nicht:
Bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen Infektionen und bei Herzschrittmacherträgern sollte keine Hochtontherapie durchgeführt werden.

Kosten:
Manche private Krankenkassen übernehmen die Kosten über eine Analogziffer für eine Leistung nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte)

Auch Patienten mit starken Schmerzen können während der Behandlung schon nach kurzer Zeit einschlafen!

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